Außergerichtliche Tätigkeit

Honorar für eine außergerichtliche Beratung, sprich Mandate, die nichts mit Gerichtsverfahren zu tun haben und bei denen der Anwalt keinen Kontakt zum Gegner bzw. zu Dritten hat, wird eine Honorarvereinbarung getroffen.

Diese kann entweder als Pauschalhonorar oder als Stundensatz nach tatsächlichem Zeitaufwand vereinbart werden.

Wenn es zu einem Kontakt mit dem Gegner bzw. Dritten kommt, ist daneben auch eine Abrechnung nach dem RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz) möglich. In der Regel fallen hier die so genannte Geschäftsgebühr und gegenbenenfalls die Einigungsgebühr an.

Zum Honorar für die Vertretung vor Gericht sehen Sie bitte den weiteren Beitrag “Vertretung vor Gericht” und auch Prozesskostenhilfe.